Heimspiel - Das Sportmagazin
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Rhein-Neckar Löwen

Die DKB Handball-Bundesliga (HBL) hat die Rückrundenspiele der Rhein-Neckar Löwen für die Saison 2017/18 terminiert – zumindest den überwiegenden Teil. Dabei tritt der Deutsche Meister achtmal zuhause in der Löwenhöhle an. Das erste Liga-Heimspiel des kommenden Jahres wird am Donnerstag, 8. Februar, um 19 Uhr ausgetragen, Gegner ist der TBV Lemgo. Erst einen ganzen Monat später, am Donnerstag, 8. März, um 19 Uhr gibt es das nächste HBL-Heimspiel, dann ist FRISCH AUF! Göppingen im badisch-schwäbischen Derby zu Gast in der SAP Arena. Bisher noch nicht festgelegt wurde der Termin für das Heimspiel gegen den VfL Gummersbach. Der von der HBL aktuell anvisierte Zeitpunkt überschneidet sich mit der Partie der Löwen in der VELUX EHF Champions League bei Orlen Wisla Plock am 25. Februar.

Nach der Revanche gegen Göppingen am 8. März geht es wiederum erst über einen Monat später mit dem nächsten Liga-Heimspiel weiter, dann empfangen die Löwen die HSG Wetzlar am Samstag, 14. April, um 20:30 Uhr. Drei dicke Bundesliga-Kracher kommen im Mai auf die SAP Arena zu. Los geht es am Donnerstag, 10. Mai, um 19 Uhr mit der Partie gegen den SC Magdeburg. Zwei Wochen danach, am Donnerstag, 24. Mai, um 19 Uhr kommt das Top-Team der MT Melsungen nach Mannheim. Hier haben die Löwen genauso wie gegen Göppingen nach der Hinrunden-Niederlage noch eine Rechnung offen. Am Sonntag, 27. Mai, treten die Eulen Ludwigshafen im Derby der Nachbarstädte an. Die Uhrzeit wurde von der HBL noch nicht festgelegt. Das Saisonfinale im Juni ist ein weiterer Termin, den sich Löwen- und Handball-Fans nicht entgehen lassen dürfen. Am Sonntag, 3. Juni, um 15 Uhr empfangen die Gelbhemden zum Rundenabschluss in der Löwenhöhle den SC DHfK Leipzig.

Der Vorverkauf für die Liga-Heimspiele – bis auf die noch nicht terminierte Partie gegen den VfL Gummersbach – startet am Donnerstag, 14. Dezember, um 10 Uhr. Ab dann sind Tickets über die bekannten Vorverkaufsstellen, über die Hotline 0621/18190333 sowie online erhältlich. Löwen-Fans haben zudem rund um das Heimspiel gegen Berlin am Donnerstag, 14. Dezember, um 19 Uhr Gelegenheit, sich mit Karten einzudecken (Info-Counter bei Block 212/13). Das Rückrunden-Ticket, durch dessen Erwerb man alle acht Liga-Heimspiele bucht, aber nur sechs bezahlt, ist ebenfalls über die genannten Kanäle zu bekommen.

Die Heimspiele der Rhein-Neckar Löwen in der Rückrunde der HBL-Saison 2017/18 im Überblick

Rhein-Neckar Löwen vs. TBV Lemgo: Do, 08.02.2018 19:00

Rhein-Neckar Löwen vs. VfL Gummersbach: noch offen

Rhein-Neckar Löwen vs. Frisch Auf! Göppingen: Do, 08.03.2018 19:00

Rhein-Neckar Löwen vs. HSG Wetzlar: Sa, 14.04.2018 20:30

Rhein-Neckar Löwen vs. SC Magdeburg: Do, 10.05.2018 19:00

Rhein-Neckar Löwen vs. MT Melsungen: Do, 24.05.2018 19:00

Rhein-Neckar Löwen vs. Die Eulen Ludwigshafen: So, 27.05.2018 (Uhrzeit nicht terminiert)

Rhein-Neckar Löwen vs. SC DHfK Leipzig: So, 03.06.2018 15:00

Der RK Zagreb wahrt seine Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale der VELUX EHF Champions League. Die Kroaten besiegten die Rhein-Neckar Löwen mit 30:26 und verbesserten sich durch den ersten Sieg in der Königsklasse auf Rang 7 mit zwei Punkten Rückstand auf Kristianstad, das am Wochenende bei Vardar Skopje antritt.

 

Es war zunächst ein ausgeglichenes Duell in der Arena Zagreb. Die Rhein-Neckar Löwen konnten durch Gudon Valur Sigurdsson beim 1:2 (2.) erstmals vorlegen, doch insgesam erwischte Zagreb die bessere Anfangsphase, schaffte das 4:2 (4.) und legte fortan vor. Nikolaj Jacobsen nahm beim 7:5 (12.) die Auszeit, bemängelte das passive Abwehrverhalten und stellte die 5:1-Formation auf eine kompakte 6:0-Abwehr um. 

Doch die Deckung der Löwen blieb auch in der Folgezeit zunächst zu passiv, Zagreb hatte keine Mühe, um sich auf fünf Tore (11:6) abzusetzen. Es waren starke fünf Minuten, die auch durch Paraden von Andreas Palicka zu einem 4:1-Lauf führten und Zagreb beim 12:10 (23.) zur Auszeit zwangen. Doch der neue Trainer der Kroaten Zlatko Saracevic brachte seine Mannschaft wieder in die Spur und als Sigurdsson frei an Urh Kastelic vergab, hätte Zabreb gar auf fünf Tore wegziehen können. Doch die Löwen-Deckung stand und mit einem 17:13 wurden die Seiten gewechselt. 

Auch nach dem Seitenwechsel sollte sich nicht wirklich viel ändern. Zagreb bestimmte weiterhin das Geschehen, profitierte aber auch davon, dass eine aggressive Abwehrarbeit zugelassen wurde, aber die Badener nicht ähnlich hart agierten. Die Löwen setzten auch auf den zusätzlichen Feldspieler, doch auch hier hatten die Kroaten an diesem Abend die passende Antwort parat und zogen auf 24:15 (44.) davon. 

Die Löwen orientierten ihre Abwehr wieder ein wenig offensiver und hatten damit Erfolg. Die Offensive um Andy Schmid konnte aber das Blatt nicht mehr großartig wenden. Näher als sechs Tore (27:22) sollte der Deutsche Meister sich erstmal trotz starker Paraden von Palicka nicht heranarbeiten. Spätestens als Sigurdsson beim Stand von 28:22 beim Siebenmeter an Skok scheiterte, war die Niederlage besiegelt. Der Isländer ließ noch einen weiteren Siebenmeter liegen, am Ende feierte Zagreb ein verdientes 30:26.

Heimspiel im DHB-Pokal

Rhein-Neckar Löwen treffen auf den SC DHfK Leipzig

Die Rhein-Neckar Löwen treffen im Viertelfinale um den DHB-Pokal auf den SC DHfK Leipzig. Dies ergab die Auslosung am heutigen Sonntag. Fußballprofi Stefan Illsanker (Red Bull Leipzig) zog in Leipzig die Begegnungen der letzten acht Teams. Der Sieger der Partie, die voraussichtlich am Donnerstag, 8. März 2018 ausgetragen wird, qualifiziert sich für die Endrunde um den DHB Pokal. Das REWE Final Four findet am 5. und 6. Mai 2018 in Hamburg

Die Auslosung erreichte die Rhein-Neckar Löwen wenige Minuten vor dem heutigen Champions League Spiel im ungarischen Szeged. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Los. Wir haben uns ein Heimspiel gewünscht, um gemeinsam mit unseren Fans den letzten Schritt zur Endrunde zu machen“, kommentierte Mannschaftskapitän Andy Schmid die Auslosung. Auch Trainer Nikolaj Jacobsen war zufrieden: „Wir haben ein Heimspiel bekommen, das ist schon ein Vorteil. Leipzig ist ein unangenehmer Gegner, gegen den wir uns eigentlich immer recht schwer getan haben. Wir wollen aber unbedingt wieder nach Hamburg“, so der Däne. 

 

Viertelfinale um den DHB-Pokal, die weiteren Partien:

TSV Hannover-Burgdorf - Frisch Auf! Göppingen
Füchse Berlin – SC Magdeburg                                                                                                                                                                                                                                                                 
HSG Wetzlar – TVB 1898 Stuttgart 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© Rosemarie Brenner